{"id":1914,"date":"2023-07-04T21:56:06","date_gmt":"2023-07-04T20:56:06","guid":{"rendered":"https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/?p=1914"},"modified":"2025-11-10T22:43:19","modified_gmt":"2025-11-10T21:43:19","slug":"im-interview-martial-martin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/index.php\/blog\/im-interview-martial-martin\/","title":{"rendered":"Im Interview: Martial Martin"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:75%\">\n<p>Unser Verein besteht aus Menschen, wie Sie und ich. Jeder bringt eine eigene Lebensgeschichte, sein Wissen und seine Erfahrung mit ein. Jeder hat etwas Interessantes zu erz\u00e4hlen. Solche Kollegen m\u00f6chten wir im Interview vorstellen, um Sie, liebe Leserschaft, an unserem Wirken als PSNV teilhaben zu lassen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"512\" src=\"https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/wp-content\/uploads\/MM.jpeg\" alt=\"Wir kommen auch auf einem Quad zum Einsartzort. Jedenfalls einige wenige unter uns.\" class=\"wp-image-1917\" style=\"object-fit:cover\" srcset=\"https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/wp-content\/uploads\/MM.jpeg 578w, https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/wp-content\/uploads\/MM-300x266.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><em>Lieber Martial, wie bist du zur PSNV gekommen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema PSNV hat mich schon l\u00e4nger interessiert. Ich wusste schon, dass es existiert, auch durch pers\u00f6nliche Erfahrung im Rettungsdienst. Es hat mich schon l\u00e4nger interessiert, aber dass ich mich bewegt habe, den Weg zu gehen, war an sich ein bisschen Zufall. Es war ein Zeitungsartikel. Ich kannte schon Oswald, der in der Gruppe ist, aber der Grund, warum ich mich gemeldet habe, war eben dieser Zeitungsartikel. Darin stand eine Telefonnummer drin, wo ich mich sofort gemeldet habe. Bertram habe ich am Telefon erreicht und nun bin ich jetzt dabei.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du bist schon ein wenig Blaulicht-vorbelastet\u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja &#8211; ein wenig. (lacht)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was hast du in deinem Leben schon gemacht?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Meine Blaulicht-Erfahrung hat angefangen mit Feuerwehrdienst und technische Rettung. In Luxemburg, wo ich herkomme, ist das sehr klar getrennt: rot und wei\u00df. [Anmerkung: Farben als Synonyme f\u00fcr die Dienste] Am Anfang habe ich sehr viele Eins\u00e4tze als Feuerwehrmann gemacht. Mit der Zeit habe ich bemerkt, dass mich die wei\u00dfe Seite [Rettungsdienst] mehr interessiert und so war ich immer mehr im Rettungsdienst aktiv. Ich habe immer mehr Zeit und Energie in diese Dinge investiert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du kommst urspr\u00fcnglich aus Luxemburg. Merkst du Unterschiede auf der Einsatzebene zwischen Saarland und Luxemburg? Meinst Du, gemeinsame Eins\u00e4tze unseres Dienstes w\u00fcrden sofort klappen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss zugeben, es sind schon einige Jahre her, als ich die Dienste in Luxemburg erlebt habe. Die Dinge entwickeln sich oft sehr dynamisch, deshalb keine Garantie, dass es immer noch so ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt einen gro\u00dfen Unterschied. In Luxemburg entstand die GSP [Groupe de Support Psychologique = PSNV] aus dem Rettungsdienst. Es wird auch nicht so strikt getrennt, wie hier, dass man einen eigenen Verein als Tr\u00e4ger hat. Die GSP wird im Organigramm als ein Teil des Rettungsdienstes festgehalten. Und wenn das so schon feststeht, dann sind viele Dinge von vornherein wie die Finanzierung gekl\u00e4rt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die GSP ist also so in den Katastrophenschutz integriert, dass man sogar Feuerwehrleute bereitstellt, damit sie die Einsatzkr\u00e4fte auf schnellstem Weg zum Einsatzort bringen\u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aus pers\u00f6nlicher Erfahrung wei\u00df ich, dass es sehr \u00e4hnlich wie hier im Saarland abl\u00e4uft. Das System an sich ist dasselbe. Wenn die Rettungskr\u00e4fte vor Ort merken, dass jemand Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigt, fordern sie die PSNV an. Oder wenn der Leitstellendisponent beim Anruf merkt, dass mehrere Personen unter starkem Stress stehen oder einer psychischen Notlage leiden, wird der die PSNV sofort mit alarmiert. Die Alarmierung l\u00e4uft genauso ab, nur die organisatorische Einbindung der PSNV ist etwas anders als hier.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nun bist du im Saarland angekommen und wohnst im Landkreis Neunkirchen. Seit der Ausbildung bist Du ein Teil der Einsatzgruppe. Wie geht es dir bei uns? F\u00fchlst du dich wohl? Oder hat dir etwas gefehlt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Gruppe f\u00fchle ich mich pers\u00f6nlich sehr wohl. Ich sehe die Aufgabe, im Notfall f\u00fcr die Menschen da zu sein, als sehr, sehr wichtig an. Den Personen in einer Extremsituation &#8211;&nbsp; wenn sich das Leben innerhalb von Minuten von \u201calles in bester Ordnung\u201d zu \u201cmein Leben droht zu scheitern\u201d ver\u00e4ndert &#8211;&nbsp; k\u00f6nnen wir das Leben, wie es fr\u00fcher war, nicht zur\u00fcckbringen, jedoch ein wenig Struktur einbringen und in genau dieser Situation durch Stabilisierung helfen. Ob durch Gespr\u00e4ch, ob durch Zuh\u00f6ren oder durch das Verst\u00e4ndigen der Angeh\u00f6rigen &#8211; in dieser ersten Stunde f\u00fcr die Menschen da zu sein\u2026 Ich bin sehr froh, diese Aufgabe \u00fcbernehmen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich f\u00fchle mich in dieser Lage wohl und bin auch sehr froh, dass ich den Weg zur PSNV gefunden habe. Ich denke auch, dass ich genau dort richtig bin. Ich tue nach bestem Wissen und Gewissen, was den Menschen hilft. Mit meinen Teamkollegen komme ich sehr gut zurecht. Bin &#8211; denke ich &#8211; sehr gut angekommen und bringe mich im Hintergrund sehr stark in die PSNV, weil ich an das \u201cProjekt\u201d glaube.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir sind auch ein Verein. Es gibt viele administrative Dinge, die im Hintergrund passieren &#8211; jenseits von Eins\u00e4tzen. Es werden auch Menschen gebraucht, die strukturieren. Denn wir m\u00fcssen den Vorgaben des Katastrophenschutzes auf Kreis und Landesebene gen\u00fcgen. Unter anderem geh\u00f6rt die gemeinsame Ausbildung f\u00fcr alle Landkreise zu den Aufgaben des Vereins. Wie empfandest Du die Ausbildung? Was war dir in der Ausbildung wichtig oder besonders spannend? Wie ging es dir mit der Lerngemeinschaft, die aus so unterschiedlichen Professionen, Landkreisen und Mentalit\u00e4ten entstand?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausbildung zur PSNV-Fachkraft fand ich sehr wertvoll. Die Materie ist so vielf\u00e4ltig und die Ans\u00e4tze der Dozenten waren sehr spannend. Mit einigen Kollegen aus den verschiedenen Landkreise habe ich bis heute noch Kontakt. Mit den Kollegen aus dem Landkreis habe ich mich sehr schnell anfreunden k\u00f6nnen. Da ich fr\u00fchzeitig pensioniert wurde, habe ich etwas mehr Freizeit und habe deshalb seit zwei Monaten die Koordination des Bereitschaftsplans unserer Gruppe \u00fcbernommen. Ich bringe mich gerne in das Vereinsleben ein und entlaste dadurch meine Kollegen von Verwaltungst\u00e4tigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Ausbildung selbst \u2013 die Inhalte\u2026 Wie waren sie f\u00fcr dich? Waren sie f\u00fcr dich neu und spannend oder bereits bekannt? Bei deinem Hintergrund kann ich mir vorstellen, dass Du schon einiges gewusst hast.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Inhalte waren mir nat\u00fcrlich schon bekannt. Das Interessante war, dass die Sichtweise auf dieselben Dinge eine ganz andere ist.&nbsp; Die Einsatzbilder kannte ich. Sie aber aus der lila Sicht zu betrachten, war mir neu. Vor acht Jahren habe ich die Feuerwehr und den Rettungsdienst verlassen und so kann ich&nbsp; nur noch von der anderen Seite auf die Situation gucken.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach den ersten drei Wochenenden warst du Notfallbegleiter und wurdest von uns in die Eins\u00e4tze mitgenommen. Wie war es f\u00fcr dich im ersten Einsatz?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mein erster Einsatz war mit Heiko. Das werde ich nie vergessen. Es war sehr interessant. Ich geh\u00f6re zu den Menschen, die sehr schnell merken, wo sie andere unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Als Begleiter muss man erst einmal zuh\u00f6ren lernen und beobachten, wie die Fachkr\u00e4fte agieren. Danach kann man sich mit eigenen Ideen einbringen. In einem anderen Einsatz mit J\u00fcrgen habe ich bei einer Person aus der Familie, die wir betreut haben, ein Bed\u00fcrfnis wahrgenommen. Die Begleiter treffen keine autonomen Entscheidungen. Aber in Absprache mit der Fachkraft konnte ich darauf entsprechend reagieren. Ich fand es sehr gut, dass die Fachkr\u00e4fte mir immer die Freiheit gelassen haben, sich an die Aufgabe heranzutasten.&nbsp; Es ist wichtig, in den ersten Eins\u00e4tzen nur beobachten zu d\u00fcrfen und zu sehen, wie das Kriseninterventionskonzept umgesetzt wird, aber am meisten lernt man, wenn man es selbst ausprobiert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Um die Ausbildung abzuschlie\u00dfen, legt man zwei Pr\u00fcfungseins\u00e4tze ab. Doch davor muss man&nbsp; einige Eins\u00e4tze als Begleiter gemacht haben. In deinem Fall waren es sogar sehr viele. So konntest du viele von uns Fachkr\u00e4ften erleben. Merkt man Unterschiede in der Art und Weise der Einsatzf\u00fchrung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe findet man immer Gemeinsamkeiten, wie z.B die starke Orientierung am Kriseninterventionskonzept, aber es gibt Nuancen, in denen sie sich unterscheiden. Bei Oswald z.B habe ich gelernt, dass sich die Menschen am Tisch zusammensetzen. Es ist seine Art und Weise, mit den Betroffenen zu kommunizieren. Mit jedem der vielen Eins\u00e4tze habe ich immer mehr dazugelernt und die Unterschiede finden k\u00f6nnen. Der eine legt sehr viel Wert auf dies, der andere auf jenes. Daraus leitet man dann gewisse Optionen f\u00fcr den Einsatz ab: Bei einem Einsatz mit Oswald warteten wir mit Betroffenen auf Informationen, die er bei der Einsatzleitung besorgen wollte. Die Zeit habe ich genutzt, um die Tische und St\u00fchle so zu stellen, dass wir gut miteinander reden konnten. Das ist nur ein Beispiel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>W\u00fcrdest du anderen Menschen die Mitarbeit in der PSNV empfehlen und wenn ja, wem? W\u00fcrdest du selber noch einmal die Ausbildung machen wollen und bei uns in der Gruppe einsteigen? Wen siehst du als pr\u00e4destiniert f\u00fcr diese Arbeit?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es wird behauptet, man sollte Blaulicht-Erfahrung haben. Ich halte das nicht f\u00fcr sehr relevant. Man muss menschlich sein. Man sollte helfen wollen und bereit sein, das gerade in schwierigen Situationen tun zu wollen. Man muss auch flexibel sein, weil es keine zwei gleichen Eins\u00e4tze gibt. Es gibt Eins\u00e4tze, in denen man mit dem Tod in Ber\u00fchrung kommt. Das kann nicht jeder. Das kann auch belastend sein, vor allem wenn man mit Kindern zu tun hat. Aber das Sch\u00f6ne an unserer Organisation ist, dass man immer Eins\u00e4tze an andere Kollegen abgeben darf, wenn man merkt, dass man selbst an die eigenen Grenzen geht. Es gibt auch die Supervision in der Gruppe, wo man Dinge kl\u00e4ren kann. Mein Abschlussritual ist das Ausziehen der Einsatzkleidung bzw fr\u00fcher der Handschuhe. Das hat f\u00fcr mich immer gut funktioniert und ich konnte die Eins\u00e4tze f\u00fcr mich gut abschlie\u00dfen. Ich bin dann wieder der Martial und nicht die Fachkraft.&nbsp; Ich m\u00f6chte die Menschen dazu ermuntern, unsere Reihen zu verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Du hast gefragt, ob ich die Ausbildung wiederholen w\u00fcrde. Ja, ich habe die Zeit genossen. Es war sehr interessant. Ich habe keine einzige Stunde verpasst. Ich wollte das alles wissen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich vor der Pr\u00fcfung sehr aufgeregt war, weil das ganze mir sehr wichtig war. Aus der Sicht von heute: ob ich es noch einmal machen w\u00fcrde? Ja, ein ganz klares Ja. Es war definitiv die richtige Entscheidung, bei der PSNV einzusteigen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Vielen Dank f\u00fcr das Interview!&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung: Das <strong>Bewerbungsverfahren<\/strong> f\u00fcr die Ausbildung zur Fachkraft PSNV geht \u00fcblicherweise schon <strong>Ende September<\/strong> in die &#8222;geschlossene Phase&#8220; \u00fcber. Die Ausbildung selbst beginnt im Januar und dauert ein Jahr (<strong>10 Wochenenden<\/strong>). In der Zwischenzeit m\u00fcssen noch Gespr\u00e4che mit der Ausbildungsleitung und den Einsatzgruppenleitern stattfinden. In einem Verein aus Ehrenamtlichen brauchen solche Dinge oft l\u00e4nger als sonst. Deshalb m\u00fcssen wir eingehende Bewerbungen ab Oktober auf das folgende Jahr verschieben. <a href=\"https:\/\/notfallseelsorge.saarland\/index.php\/mitarbeit-in-psnv-akuthilfe\/\" data-type=\"page\" data-id=\"13\">Alle Informationen zur Ausbildung PSNV-B und die ben\u00f6tigten Unterlagen erhalten Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Verein besteht aus Menschen, wie Sie und ich. Jeder bringt eine eigene Lebensgeschichte, sein Wissen und seine Erfahrung mit ein. Jeder hat etwas interessantes zu erz\u00e4hlen. 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